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Netzanfragen
Ob Großbatteriespeicher, Freiflächen-PV oder Gewerbedach: Wir stellen Ihre Netzanfrage beim zuständigen Netzbetreiber — vollständig aufbereitet, fristgerecht nachverfolgt und mit der Erfahrung aus unserer eigenen Projektpipeline von über 500 MW. Als Projektentwickler wissen wir genau, worauf Netzbetreiber achten.
Netzanfrage anfragen · Ablauf ansehen
Eine unvollständige oder falsch adressierte Netzanfrage kostet Monate. Wir stellen Netzanfragen täglich — für Partner und für unsere eigenen Projekte.
Wir betreuen laufend über 100 Netzanfragen für Großbatteriespeicher — und kennen die Prozesse und Anforderungen der Netzbetreiber aus der Praxis.
Vor jeder Anfrage prüfen wir per Stromnetzkarte den optimalen Netzverknüpfungspunkt — Entfernung zum Umspannwerk, Spannungsebene und freie Kapazitäten.
Lageplan, Leistungsdaten, Anschlusskonzept: Wir bereiten alle technischen Unterlagen so auf, dass die Anfrage nicht wegen Formalien liegen bleibt.
Wir sind keine reine Dienstleistungs-Firma: Mit denselben Netzanfragen entwickeln wir unsere eigene BESS-Pipeline von über 500 MW.
Vom Standort bis zur bewerteten Netzzusage — Sie geben die Fläche, wir übernehmen den kompletten Prozess mit dem Netzbetreiber.
Ergebnis aus der Praxis: Für unseren Partner Sunli GmbH wurden 28 Aufstellorte inklusive Netzzusagen für Schwarmspeicher erschlossen — parallel laufen über 100 aktive Netzanfragen für Großbatteriespeicher.
Die Netzzusage ist erst der Anfang. Auf Wunsch übernehmen wir die Schritte davor und danach — von der Flächensicherung über die Machbarkeitsstudie bis zum Investorenverkauf.
Vorqualifizierte BESS-Standorte in Netznähe — die ideale Grundlage für aussichtsreiche Netzanfragen.
Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Netzeignung — geprüft, bevor Sie in die Netzanfrage investieren.
Nach der Netzzusage begleiten wir Bauvoranfrage und Bauantrag bis zur Genehmigung.
Projekte mit Netzzusage sind gefragt: Wir vermitteln kaufbereite IAB-Investoren für Ihre Projektrechte.
Aus dem Ratgeber: Netzanfrage stellen: der Praxis-Leitfaden mit Checkliste
Nach Ihrer Anfrage besprechen wir im Erstgespräch Ihre Ausgangssituation und analysieren, in welchen Bereichen unsere Ansätze Erfolge bringen können.
Flächengröße, Netzanschlussanforderungen, Ausschlusskriterien, Investorenprofil, Automatisierungen, Prozesse. Damit Sie nur erhalten, was zu Ihrer Pipeline passt.
Wir beginnen mit der gemeinsamen Testphase, ob im Bereich der Standortakquise oder der Investorengewinnung. Danach entscheiden wir über den dauerhaften Umfang.
Mit einer Netzanfrage (auch Netzanschlussbegehren oder Netzverträglichkeitsprüfung) klären Sie beim Netzbetreiber, ob und zu welchen Bedingungen Ihre PV-Anlage oder Ihr Batteriespeicher am gewünschten Standort ans Stromnetz angeschlossen werden kann. Die Rückmeldung enthält den möglichen Netzverknüpfungspunkt, die verfügbare Kapazität und die voraussichtlichen Anschlusskosten.
Unvollständige Unterlagen, der falsche Netzbetreiber oder eine ungünstige Spannungsebene kosten schnell mehrere Monate. Als Firma mit über 100 laufenden Netzanfragen kennen wir die Anforderungen der Netzbetreiber und reichen vollständig und richtig adressiert ein — das verkürzt die Bearbeitungszeit spürbar.
Je nach Netzbetreiber, Spannungsebene und Projektgröße zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten. Durch saubere Unterlagen, die richtige Adressierung und aktives Nachfassen holen wir das Maximum an Geschwindigkeit heraus.
Der Aufwand hängt von Projektart, Spannungsebene und Anzahl der Standorte ab. Im kostenlosen Erstgespräch nennen wir Ihnen einen transparenten Festpreis — auch für Paketpreise bei mehreren Standorten.
Typischerweise einen Lageplan mit Flurstücken, die geplante Einspeise- bzw. Bezugsleistung, das Anschlusskonzept und Angaben zur Anlagentechnik. Wir erstellen und bündeln alle Unterlagen für Sie — Sie liefern nur die Eckdaten der Fläche.
Für Großbatteriespeicher (BESS) und Schwarmspeicher, Freiflächen-Photovoltaik und PV-Aufdachanlagen auf Gewerbedächern — bundesweit, bei allen Verteil- und Übertragungsnetzbetreibern.
Wir bewerten die Zusage (Kapazität, Kosten, Fristen) und geben eine klare Handlungsempfehlung. Auf Wunsch übernehmen wir direkt die nächsten Schritte: Machbarkeitsstudie, Bauvoranfrage, Flächensicherung per Pachtvertrag oder die Vermittlung kaufbereiter Investoren.
Die Netzverträglichkeitsprüfung ist die technische Prüfung des Netzbetreibers, ob das Netz die geplante Einspeise- oder Bezugsleistung am gewünschten Punkt aufnehmen kann. Sie ist Kern jeder Netzanfrage — das Ergebnis bestimmt Netzverknüpfungspunkt, Kapazität und Anschlusskosten.
Der Netzverknüpfungspunkt ist die Stelle, an der Ihre Anlage physisch mit dem Stromnetz verbunden wird — etwa ein Umspannwerk oder eine Trafostation. Je näher und leistungsfähiger der NVP, desto geringer die Anschlusskosten. Wir identifizieren den optimalen NVP vor jeder Anfrage per Netzkartenanalyse.
Ja — genau dafür sind unsere Prozesse gebaut. Wir priorisieren Ihre Standorte nach Netzkartenanalyse, stellen die Anfragen gebündelt und managen alle Fristen parallel. Bei mehreren Standorten bieten wir Paketkonditionen an.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, in welchen Bereichen wir Ihre Projektentwicklung beschleunigen — kostenlos, unverbindlich und in einem kurzen Erstgespräch.